Unterstützung von Frau Grethe

Bei verschiedensten kleinen und großen Schwierigkeiten stehe ich Ihnen gerne als erfahrene und engagierte Sozialpädagogin zur Seite und biete Ihnen im geschützten Rahmen ein offenes Ohr.

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen Beratung und konkrete Hilfsangebote für Sie mit dem Ziel, zu Ihrer Entlastung beizutragen, um Ihre Erfolgsaussichten hier am Kolleg zu fördern.

Gerne unterstütze und bestärke ich Sie dabei, die eigenen Problem- oder Krisensituationen zu bewältigen und begleite, wenn gewünscht, Ihren Prozess bis zum Abitur.

Ich verfüge über ein umfangreiches Netzwerk weit über die Schule hinaus und stehe in Kontakt mit Ämtern, Institutionen und vielen anderen Beratungsstellen.

Meine Arbeit verstehe ich als individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot, das nach Vereinbarung einmalig, aber auch regelmäßig über einen längeren Zeitraum genutzt werden kann.

Frau Grethe

Schwerpunkte meiner Beratung sind:

  • persönliche Krisen
  • familiäre Herausforderungen
    (Kindererziehung oder pflegebedürftige Familienangehörige)
  • Konfliktberatung oder -begleitung
  • Krisenintervention
  • Ämter- und Behördenangelegenheiten
    (Bafög, Jobcenter …)
  • finanzielle Problemlagen
    (Schuldnerberatung, Stipendienmöglichkeiten …)
  • schulische Schwierigkeiten
    (Überforderung, Stress, Ängste…)
  • Gesundheitsfürsorge
    (seelisch, körperlich)
  • Berufsorientierung und Perspektivplanung
  • Unterstützung in sozialen Notlagen

Termine können Sie gerne persönlich, per Telefon oder per Mail vereinbaren.

Telefon:
030- 90277-4003

E-Mail:
grethe@kollegschoeneberg.de

 

Sprechzeiten:

Montag: 08:00 – 14:00
Dienstag: 08:00 – 14:00
Mittwoch: 08:00 – 14:00
Donnerstag: 08:00 – 14:00
Freitag: 08:00 – 14:00

 

Sie finden mich im 3. Stock im Raum 302, zwei Stockwerke über dem Lehrerzimmer.

Ein paar persönliche Worte

Hilfe zu suchen und anzunehmen ist gar nicht so einfach. Oft sind es Schamgefühle, die es Menschen so schwer machen, Hilfe zu suchen.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die das Gefühl haben, dass es ihnen „nicht schlecht genug“ geht oder dass es anderen Menschen viel schlechter geht als ihnen und glauben, dass sie kein Recht dazu haben, nach Hilfe zu suchen.

Manche Menschen haben auch schlechte Erfahrungen mit “Helfern” gemacht und sind misstrauisch geworden.

Ich möchte Sie ermutigen, den ersten vorsichtigen Schritt zu wagen. Fühlen Sie sich willkommen und herzlich eingeladen auch bei “kleinen” Problemen Kontakt aufzunehmen und kommen Sie gerne ganz unverbindlich vorbei.